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Historie

1945 1948 1952 1979 2000 2009 2017

Angefangen von einem kleinen Familienbetrieb in den 40ziger Jahren sind wir heute eine traditionsreiche und innovative Unternehmensgruppe im Bereich der Automobilzuliefer- und Elektroindustrie an 2 nationalen und internationalen Standorten in Europa mit etwa 170 Mitarbeitern.

Bewegen Sie den Mauszeiger über die einzelnen Jahreszahlen und Sie erhalten Informationen zu diesen Etappen in unserer Firmengeschichte.

1945

Gründung des Unternehmens von Hermann und Helene Dressel. In den ersten Jahren hauptsächlich feinmechanische Reparaturen.

1948

Herstellung der ersten Kunststoffverarbeitungsformen. Umzug des noch jungen Unternehmen in die Coburger Straße, wo nach dem Bau von Stanzwerkzeugen und Prägematrizen mit der Herstellung der ersten Kunststoffverarbeitungsformen die Spezialisierung in Richtung Kunststofftechnik erfolgte.

1952

Beginn der Kunststoffverarbeitung mit der ersten Spritzgießmaschine. Diese Entwicklung wurde 1953 mit der Grundsteinlegung in der Eisfelder Straße sowie 1954 mit der Anschaffung der ersten Kunststoffspritzgießmaschine konsequent fortgesetzt.

1979

Übernahme der Geschäftsleitung durch Werner Höfner mit Einführung Werkzeugbau. Nach dem Tod ihres Mannes leitete Helene Dressel das Unternehmen von 1977 bis 1979. Im Jahre 1979 trat Werner Höfner mit seinem Werkzeugbau in die Firma ein und übernahm die Geschäftsleitung. Dies brachte eine Ausweitung auf dem Gebiet des Blasformenbaus mit sich.

In den Anfangsjahren beinhaltete der Kundenstamm Firmen aus der ortsansässigen Puppen und Spielwarenindustrie. Ab 1958 wurde dieser mit Kunden aus den Branchen der Elektro-, Kosmetik- und Unterhaltungselektronikindustrie erweitert. Die erfolgreiche Umsetzung neuer Ideen in komplizierte Formen, hat zahlreiche Unternehmen zu dauerhaften Kunden gemacht.

2000

Errichtung Fertigungswerk in der Liebigstraße 9 in Neustadt. Mit der Entwicklung der Fertigung hochpräziser thermoplastischer Kunststoffteile sowie kompletter Baugruppen für die Automobil- und Elektronikindustrie machte sich die Errichtung eines neuen Fertigungswerkes in der Liebigstraße erforderlich.

2009

Übernahme des Unternehmens durch die HOCK Gruppe der Standorte Neustadt und Medias.

2017

Aufbau und Inbetriebnahme eines Montagewerkes mit einer Fläche von 1.200 qm in der Carl-Zeiss-Straße in Neustadt. Um das stetige Wachstum der Produktion flexibel, auftragsbezogen und effizient zu steuern, wurde eine Zentralisierung und Verlagerung der Montage in das neue Montagewerk im März 2017 vorgenommen. Gemäß dem Wertstromprinzip können so die Produkte exakt abgestimmt und noch besser und schneller auf die Kundenbedürfnisse eingegangen werden.
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